Rasta Vechta vergibt entscheidenden Vorteil und muss ins fünfte Spiel gegen Alba Berlin

Rasta Vechta vergibt entscheidenden Vorteil und muss ins fünfte Spiel gegen Alba Berlin

Die Niedersachsen von Rasta Vechta standen vor der Chance, das Viertelfinalspiel gegen Alba Berlin für sich zu entscheiden, konnten jedoch nicht die nötigen Punkte sammeln. Im entscheidenden Spiel im Rasta Dome leistete sich das Team von Trainer Christian Held zu viele Fehler und fand erst im letzten Viertel wieder ins Spiel. Vechta hatte das erste Spiel in Berlin überraschend mit 103:89 gewonnen, gefolgt von einem knappen Heimsieg von Alba (90:85). Nachdem das Team aus Vechta im ersten Heimspiel mit 91:82 in Führung gegangen war, hatten sie die Möglichkeit, den Matchball zu verwandeln, doch dieser blieb ungenutzt. Nun steht das entscheidende fünfte Spiel am kommenden Mittwoch um 18:30 Uhr in Berlin an. Zu Beginn des Spiels zeigte sich Vechta stark, mit Lloyd Pandi und Alonzo Verge Jr., die früh Punkte erzielten und eine Führung von 9:4 herausspielten. Doch Alba konterte schnell und übernahm durch einen Dreier von Martin Hermannsson die Führung (11:9/5.). Die Berliner agierten konzentriert und führten nach dem ersten Viertel mit 28:18. Im zweiten Abschnitt fand Vechta zurück ins Spiel, angetrieben von der Defensive. TJ Bamba erzielte einen Dunking und Malik Parsons verkürzte durch Freiwürfe auf 25:28. Vechta kämpfte sich zurück und übernahm sogar die Führung (39:38/17.), doch ein Dreier von Alex O'Connell sorgte für ein Remis zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte blieb das Spiel spannend, mit einem ständigen Wechsel der Führungen. Vechta war jedoch nicht in der Lage, die entscheidenden Punkte zu erzielen. Nach einem misslungenen Wurf von van Slooten und einem Ballverlust von Verge konnte Alba den Vorsprung ausbauen und letztlich mit 75:65 gewinnen. Vechta kämpfte bis zum Schluss, doch die Berliner sicherten sich den verdienten Sieg.

Source: Sportschau - 2026-05-24