Paris SG und Arsenal kämpfen im Champions-League-Finale um den Titel

Paris SG und Arsenal kämpfen im Champions-League-Finale um den Titel

Das Finale der Champions League zwischen Paris Saint-Germain und Arsenal wird von dem deutschen Schiedsrichtergespann um Daniel Siebert geleitet. Unterstützt wird er von Jan Seidel und Rafael Foltyn, während Bastian Dankert als Videoassistent fungiert. Arsenal zeigte sich in der Ligaphase stark und gewann alle acht Partien, was ihnen den ersten Platz einbrachte. Nach einem knappen 2:0-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen zogen sie ins Viertelfinale ein. Dort setzten sie sich mit einem 1:0 gegen Sporting Lissabon durch. Im Halbfinale trafen die Gunners auf Atlético Madrid und gewannen mit 1:0 im Rückspiel nach einem 1:1 im Hinspiel. Defensiv waren die Londoner sehr stabil und kassierten in 14 Spielen nur sechs Gegentore. Im Gegensatz dazu war Paris Saint-Germain offensiv äußerst erfolgreich und erzielte 44 Tore in der Saison. Nach einem mühelosen Ausscheiden des FC Chelsea im Achtelfinale (8:2) und zwei 2:0-Siegen über den FC Liverpool im Viertelfinale, setzten sie sich im Halbfinale gegen den FC Bayern durch. Nach einem spektakulären Hinspiel (5:4) reichte ein 1:1 im Rückspiel für den Finaleinzug. Arsenal sicherte sich zudem den Meistertitel in der Premier League und beendete die Saison mit einem Vorsprung von sieben Punkten auf Manchester City. Paris verteidigte seinen Titel in der französischen Liga mit einem Vorsprung von sechs Punkten auf den RC Lens. Im Finale könnte Paris Geschichte schreiben, da nur Real Madrid seit 1992 seinen Titel verteidigte. Arsenal hingegen strebt nach dem ersten Champions-League-Triumph, nachdem sie 2006 im Finale gegen den FC Barcelona verloren hatten.

Source: Sportschau - 2026-05-30